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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dass der Brite im laufenden Turnier noch nicht an sein Leistungsmaximum herankam, ist für Wawrinka aber kein Grund, in Euphorie zu verfallen.  <p> für die vorgesehene Pflichterfüllung wäre es deshalb hilfreich, wenn Lautern die Führung nicht auf die lange Bank verschiebt — zumal den Gastgebern ein schnelles Tor selbstredend auch taktisch entgegenkommt.  <p>  Im Vorjahr war dies Christopher Froome. Der Brite krönte sich zum zweiten Mal nach 2013 zum Tour-Champion — und er geht auch dieses Mal als Top-Favorit auf den Gesamtsieg ins Rennen. <p> Konnte Martin Schmidt bei seiner Premiere dennoch einen etwas schmeichelhaften Punktgewinn verbuchen, tritt der VfL nun wohl lediglich als Spesenritter in Erscheinung: Schon die bisherigen 20 Reisen an die Isar wurden allenfalls zum Sammeln unschöner Erfahrungen genutzt. <p>  Die Weltmeisterschaft dauert knapp drei Wochen und ist wie jedes Jahr von Mitte Dezember bis Anfang Januar (1Dezember 2018 bis Januar 2019) angesetzt. Gespielt wird ausschließlich im K.o.-Modus.  </pre>


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<pre>Mit einer Gala gegen Manchester City hatte Leicester allerdings bereits im Dezember bewiesen, zumindest sporadisch noch immer zu außergewöhnlichen Leistungen im Stande zu sein — eine solche wird nun fraglos auch gegen die jüngst unsanft auf dem Boden gelandeten Blues gebraucht.  <p> Nur die Tordifferenz hält die Niedersachsen noch über dem ominösen Strich. Schon ein Remis bei den „Fohlen“ könnte die „Wölfe“ auf diesen Schleudersitz abstürzen lassen — nämlich dann wenn Freiburg und Mainz an diesem Spieltag gewinnen sollten.  <p>  für die Buchmacher ist die Sache heuer relativ klar — die Wettanbieter gehen eindeutig davon aus, dass sich die Mannschaft um Superstar Steph Curry die Larry Oâ€™Brien Trophy sichern wird. Kein Wunder, denn das Team von Coach Steve Kerr hat sich mehr als nur prominent verstärkt. <p> Vor allem deshalb, da er im Viertelfinale mit Novak Djokovic eine schwere Aufgabe zu meistern hatte. Alle bisherigen fünf Duelle mit dem Weltranglisten-Zweiten aus Serbien hatte der Ã–sterreicher verloren. <p>  Auch das Duell zwischen TSG 1899 Hoffenheim und dem VfL Wolfsburg verspricht große Brisanz. Auf der einen Seite die Sinsheimer, die ihre kleine Chance auf den Europapokal am Leben erhalten wollen und auf der anderen die Wölfe, die weiterhin um den Ligaverbleib zittern müssen.  </pre> 


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<pre> Im ungünstigeren Falle würde es dem weißen Ballett somit wie dem deutschen Rekordmeister ergehen, der streng genommen bereits vor seinem Abstecher zum RSC Anderlecht gar keine offenen Fragen mehr zu klären hat.  <p> Der Überraschungs-Finalist des Vorjahres ist bei den Bookies übrigens ebenfalls hoch im Kurs — auch, weil die Mannschaft der abgelaufenen Spielzeit weitgehend zusammengehalten werden konnte.  <p>  Die „Wölfe“ konnten am vergangenen Spieltag mit einem 3:1-Heimsieg gegen Freiburg die Remis-Serie beenden. Nach sieben Punkteteilungen in Folge gab es endlich wieder einen „Dreier“. <p>  Wesentlich besser waren diese für Ã–SV-Star Reichelt verlaufen, der sich rechtzeitig vor Kitzbühel mit zwei zweiten Plätzen in guter Abfahrts-Form präsentiert. Einen Sieg in dieser Disziplin haben im laufenden Weltcup bislang aber weder er noch Jansrud eingefahren. <p>  Video: BVB-Jungstar Julian Weigl erzählt, wie er von seiner Nominierung erfahren hat. (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre>


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<pre> Auf diesen wiederum fehlen den Schanzern bereits acht Zähler. Die Marschroute gegen Mainz ist daher klar: Ein Sieg muss her!  <p> In der Gruppe C sieht man derweil reichlich überraschend die Rojiblancos in den Abgrund blicken. Sollte es im Heimspiel gegen die Roma nicht endlich zum ersten Sieg der Vorrunde reichen, wäre damit dann auch das allerletzte Fünkchen Hoffnung auf das Weiterkommen passe.   <p> Mit dem vollzogenen Wechsel an der Tabellenspitze hat die englische Woche der Bundesliga die Rückkehr zur Normalität beschert: Zwar war es schön und gut, was der BVB in den ersten Saison-Wochen anzubieten hatte, über die berauschende Lewandowski-Gala verloren dann jedoch selbst die rekordverdächtig gestarteten Dortmunder ihre Siegermentalität aus dem Blick. <p>  Womöglich sind die Chancen darauf am Samstagabend sogar nur noch von rein rechnerischer Natur – nämlich dann, wenn Torsten Frings mit seinem Team auch bei Herzensklub Werder Bremen leer ausgehen und der Abstand auf Rang 15 damit auf schier uneinholbare 13 Zähler anwachsen sollte.  <p> Dabei handelt es sich um ein internationales Sprung-Event, das sich bereits seit 1953 aus vier Wettkämpfen zusammensetzt, von denen zwei auf deutschem und zwei auf österreichischem Boden stattfinden.  </pre>


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<pre> Ganz anders die momentane Situation in Dortmund. Dort scheint sich inzwischen der Schlendrian eingeschlichen zu haben. Seit drei Pflichtspielen wartet der BVB nun schon auf einen Dreier. Anstatt mit den zuletzt wankenden Bayern punktemäßig gleichzuziehen, glitt Dortmund auf den fünften Tabellenplatz ab.  <p> Vor allem einige Titelaspiranten haben ihre Machtansprüche schon in der vergangenen Woche derart unmissverständlich formuliert, dass die Entscheidung über den Aufstieg praktisch längst gefallen ist — neben Schalke dürfen unter anderem auch Manchester United, Besiktas (3:1 gegen Beâ€˜er Scheva), Lyon (4:1 gegen Alkmaar), Rostow (4:0 gegen Prag) und der AS Rom bereits für die nächste Runde planen.  <p>  Ebenso überraschend lässt sich derzeit auch die TSG Hoffenheim auf den direkten Abstiegsplätzen nieder; bei den als Heimmacht bekannten Kölnern greifen die Kraichgauer deshalb nun erstmals auf die Dienste des versierten Abstiegskämpfers Huub Stevens zurück. <p>  Auch das abendliche Topspiel zwischen Leverkusen und Dortmund wartet lediglich mit einer zufriedenen Mannschaft auf; nach der erledigten Pflichtübung gegen den SC Freiburg sitzen die Schwarzen-Gelben dem deutschen Rekordmeister weiterhin im Nacken.  <p> Ebenfalls ein torloses Unentschieden holte Schalke 04 im Auswärtsspiel gegen Schachtar Donezk in Lemberg. Somit würden die Königsblauen im Heimspiel in Gelsenkirchen mit jedem Sieg das Achtelfinale erreichen.  </pre>


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